Allgemeine Geschäftsbedingungen
§ 1 Geltungsbereich
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für alle Geschäftsbeziehungen zwischen Chrissi Wallner (nachfolgend „Auftragnehmerin") und ihren Kundinnen und Kunden (nachfolgend „Auftraggeber/in"). Abweichende Bedingungen des Auftraggebers/der Auftraggeberin werden nicht anerkannt, es sei denn, die Auftragnehmerin stimmt ihrer Geltung ausdrücklich schriftlich zu.
§ 2 Leistungsumfang
Die Auftragnehmerin erbringt Leistungen im Bereich Social Media Mentoring, Content-Strategie-Beratung und Marketing-Consulting für Tourismusbetriebe. Der genaue Umfang der Leistungen ergibt sich aus der individuellen Leistungsbeschreibung bzw. dem jeweiligen Angebot.
Die Auftragnehmerin ist berechtigt, sich zur Erfüllung ihrer Leistungen qualifizierter Dritter zu bedienen.
§ 3 Vertragsschluss
Ein Vertrag kommt durch die schriftliche Auftragsbestätigung der Auftragnehmerin oder durch die Erbringung der Leistung zustande. Angebote der Auftragnehmerin sind freibleibend und unverbindlich, sofern nicht ausdrücklich anders angegeben.
§ 4 Mentoring & Beratungsleistungen
Die Auftragnehmerin erbringt Mentoring- und Beratungsleistungen nach bestem Wissen und Gewissen. Eine Erfolgsgarantie wird nicht übernommen, da der Erfolg maßgeblich von der Umsetzung durch den Auftraggeber/die Auftraggeberin abhängt.
Die im Rahmen des Mentorings vermittelten Inhalte, Strategien und Materialien sind urheberrechtlich geschützt und dürfen ohne ausdrückliche schriftliche Genehmigung nicht an Dritte weitergegeben werden.
§ 5 Vergütung und Zahlungsbedingungen
Die Vergütung richtet sich nach dem individuellen Angebot. Alle Preise verstehen sich, soweit nicht anders angegeben, als Nettopreise zuzüglich der gesetzlichen Umsatzsteuer.
Rechnungen sind innerhalb von 14 Tagen nach Rechnungsstellung ohne Abzug fällig, sofern nicht anders vereinbart. Bei Zahlungsverzug ist die Auftragnehmerin berechtigt, Verzugszinsen in gesetzlicher Höhe zu berechnen.
§ 6 Termine und Stornierung
Vereinbarte Mentoring-Termine können bis zu 48 Stunden vor dem geplanten Termin kostenfrei verschoben oder storniert werden. Bei späterer Absage oder Nichterscheinen wird der volle Betrag fällig.
Die Auftragnehmerin behält sich vor, Termine bei Vorliegen eines wichtigen Grundes (z. B. Krankheit) zu verschieben. In diesem Fall wird ein Ersatztermin angeboten.
§ 7 Mitwirkungspflichten
Der Auftraggeber/die Auftraggeberin verpflichtet sich, die für die Durchführung des Auftrags notwendigen Informationen, Materialien und Zugänge rechtzeitig zur Verfügung zu stellen. Verzögerungen, die auf mangelnde Mitwirkung zurückzuführen sind, gehen nicht zu Lasten der Auftragnehmerin.
§ 8 Vertraulichkeit
Beide Parteien verpflichten sich, alle im Rahmen der Zusammenarbeit erlangten vertraulichen Informationen der jeweils anderen Partei streng vertraulich zu behandeln und nicht an Dritte weiterzugeben. Diese Verpflichtung besteht auch nach Beendigung des Vertragsverhältnisses fort.
§ 9 Haftung
Die Auftragnehmerin haftet für Schäden nur bei Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Haftung für leichte Fahrlässigkeit ist ausgeschlossen, soweit gesetzlich zulässig. Die Haftung ist in jedem Fall auf die Höhe des vereinbarten Auftragshonorars beschränkt.
Eine Haftung für mittelbare Schäden, entgangenen Gewinn oder Folgeschäden ist ausgeschlossen.
§ 10 Urheberrecht und Nutzungsrechte
Die von der Auftragnehmerin erstellten Inhalte, Konzepte, Strategien und Materialien sind urheberrechtlich geschützt. Der Auftraggeber/die Auftraggeberin erhält ein einfaches, nicht übertragbares Nutzungsrecht für den vereinbarten Zweck.
Eine Weitergabe an Dritte oder die Nutzung über den vereinbarten Zweck hinaus bedarf der vorherigen schriftlichen Zustimmung der Auftragnehmerin.
§ 11 Laufzeit und Kündigung
Die Vertragslaufzeit ergibt sich aus der individuellen Vereinbarung. Beide Parteien können den Vertrag mit einer Frist von 4 Wochen zum Monatsende schriftlich kündigen, sofern nicht anders vereinbart.
Das Recht zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt.
§ 12 Schlussbestimmungen
Es gilt österreichisches Recht unter Ausschluss des UN-Kaufrechts. Gerichtsstand ist das für Bad Hofgastein sachlich zuständige Gericht.
Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam sein oder werden, so wird die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen davon nicht berührt. Anstelle der unwirksamen Bestimmung gilt eine wirksame Regelung als vereinbart, die dem wirtschaftlichen Zweck der unwirksamen Bestimmung am nächsten kommt.
Änderungen und Ergänzungen dieser AGB bedürfen der Schriftform.
Stand: März 2026